Mann, oh Mann! – im Herbst bringen wir „Ladies Night“

Schon jetzt vormerken: Ladies Night! Ein Abend mit heißen Männerbeinen, großartigen Tanzeinlagen und wunderbarem Humor …

Making-of Bild, geshootet bei Alex Bernold (brandits.at)

Making-of Bild, geshootet bei Alex Bernold (brandits.at)

In den Wiener Kammerspielen hat das Stück für volle Ränge und johlendes Publikum gesorgt – jetzt zeigt die Bunte Bühne Mistelbach die Boulevardkomödie. Sechs Männer, plötzlich ohne Job, beschließen – über viele Umwege und Selbsterkenntnisse – sich neue Arbeit zu suchen: Und zwar als Stripper. Bis es aber soweit ist, gibt’s einiges zu tun …

Spieltermine:
am Wochenende 28. bis 30. Oktober 2016,
sowie von 4. bis 6. November und
von 11. bis 13. November.
Details folgen …

Karten erhalten Sie ab Ende August beim Bürgerservice im Rathaus Mistelbach (02572/ 2515-2130).
Kartenpreise: 20 Euro (Erwachsene), 10 Euro (Kinder)

Mit dabei: Andreas Kuba, Franz Mock, Georg Pfleger, Herbert Rutschka, David Löw, Oliver Harrach, Heinz Kuba, Iris Graf und Martina Pürkl
Regie & Textbearbeitung: Stephan Witzlinger

Spielort:
Festsaal der Arbeiterkammer (Josef-Dunkl-Straße 2)

November 2015: Cyrano in Buffalo!

Sichern Sie sich Ihre Karten für einen Abend voller Komik, Verwechslungen und Turbulenzen. Die Bunte Bühne Mistelbach bringt “Cyrano in Buffalo”, eine Boulevardkomödie von Ken Ludwig, dem Autor von Othello darf nicht platzen!

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Es geht um George und Charlotte, ein Ehepaar, das immer von Hollywood geträumt hat. Jetzt aber mit einer Theatergruppe durchs Amerika der 1950er-Jahre tingelt. Als sich dann plötzlich ein Starregisseur für eine der Vorstellungen ansagt, ist das Chaos perfekt: Tochter Pia muss für die von George schwangere Eileen einspringen, Paul versucht Pia von Howard zurückzugewinnen, Howard wird für den Regisseur gehalten, dann für den wutentbrannten Bruder Eileens, Richard will Charlotte heiraten, deren Mutter Ethel will mit ihrem Auftritt die Szene retten … Doch wo ist George überhaupt?

Alle Spieltermine:
Fr, 13. November 2015, 19.30 Uhr
Sa, 14. November 2015, 19.30 Uhr
So, 15. November 2015, 18 Uhr

Fr, 6. November 2015, 19.30 Uhr
Sa, 7. November 2015, 19.30 Uhr
So, 8. November 2015, 18 Uhr

Karten erhalten Sie beim Bürgerservice im Rathaus Mistelbach (02572/ 2515-2130):
Öffnungszeiten: Mo, Mi & Do 8 – 15.30 Uhr, Di 8 – 19 Uhr, Fr 8 – 12 Uhr
Außerhalb der Öffnungszeiten können Sie Ihre Karten unter 0676 5414073 reservieren!

Sowie eine Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Abendkassa.
Kartenpreise: 20 Euro (Erwachsene), 10 Euro (Kinder)

Mit dabei: Franz Mock, Doris Wimmer, Andreas Kuba, Johanna Wanderer, Georg Pfleger, Teresa Lahner, Katrin Kuba, Wolfgang Pohl
Regie & Textbearbeitung: Stephan Witzlinger

Spielort:
Festsaal der Arbeiterkammer (Josef-Dunkl-Straße 2)

Theater-Flohmarkt

Sie suchen bunte Kleider, dicke Textbücher, ausgefallene Kostüme und Accessoires?
Dann kommen Sie am Freitag, den 26. und Samstag, den 27. Juni zwischen
10 und 18 Uhr ins Barockschlössl Mistelbach zum
Bunte Bühne-Flohmarkt.

Ein erster Vorgeschmack …

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Barocke Sommerfrische im Juni 2015

Termine:
NUR MEHR HEUTE: Sonntag, 28. Juni 2015 – 18 Uhr

Karten: 12 Euro.
Erhältlich eine Stunde vor Beginn an der Abendkassa.
Oder telefonisch unter 0676/ 5414073 (Katrin Kuba).

Komödiantisches von Tschechow
Lassen Sie sich von der Bunten Bühne in die Welt von Anton Tschechow entführen – und lauschen Sie den humorigen Einaktern „Der Bär“ und „Der Heiratsantrag“. An drei Abenden bringen wir diese beiden Stücke gelesen (und trotzdem gespielt) ins Mistelbacher Barockschlössl.

In „Der Bär“ geht‘s um eine Witwe, die ihrem ehemals treulosen Mann nachtrauert. Als dann ein Gläubiger auftaucht, will sie sich zuerst duellieren, dann aber doch geliebt wissen.
In „Der Heiratsantrag“ will Iwan Nachbarstochter Natalja ehelichen. Doch statt ihr die Frage der Fragen zu stellen, beharrt er auf Prinzipien – egal, ob es um die Bullenwiese oder die Hunde Ugadai und Otkatai geht.

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Schauspieler: Claudia Kuba, Doris Wimmer (r. im Bild), Heinz Kuba, Josef Schick, Iris Graf (li. im Bild), Andreas Kuba (mittig im Bild), Georg Pfleger und Katrin Kuba.
Regie: Elisabeth Heller.

Bei Regenwetter übersiedeln wir in die Prunkräume des Schlössls (Museumgasse 4).

Heuer zum letzten Mal!

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Wenn Miss Sophie (Lotte Kuba) ihre bereits verblichenen Freunde zum Geburtstagsfest lädt, wird’s lustig. Und wenn Butler James (Franz Mock) die Rolle all der Gäste übernimmt, noch viel mehr. Stoßen Sie mit der Lady auf Ihren 90er an und lassen Sie sich von Conferencier Heinz Kuba in ein abgelegenes Schloss entführen.
Beim Altmistelbacher Advent (altmistelbacher-advent.at) bringt die Bunte Bühne den Kultklassiker “Dinner for one“.

Termine:
Samstag, 6.12. – 16 und 18 Uhr
Sonntag, 7.12. – 16 und 17.30 Uhr

Karten:
erhalten Sie beim Infostand auf dem Marienplatz, ab Samstag, den 6.12. 13 Uhr

Kosten:
5 Euro pro Person – inkl. einem Glas Seltenhammer-Sekt

Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung und freuen uns auf ein Wiedersehen im Frühjahr 2015. Details folgen in Kürze.

Ihre Bunte Bühne Mistelbach

Danke und Ausblick

Der letzte Aufführungstermin ist vorbei.

Wir bedanken uns bei Ihnen …
… für den zahlreichen Besuch
… den tosenden Applaus
… Ihren wunderbaren Humor
… und Ihre Weiterempfehlung.

In Kürze folgen die schönsten Bilder vom Mädl aus der Vorstadt.
Zu finden in der “Galerie”.

Bis bald, wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

Sommerstück 2014: Das Mädl aus der Vorstadt

Ein Bräutigam, der seine reiche Verlobte gegen ein armes Vorstadtmädl tauschen möchte. Eine reifere Dame, die das nicht dulden will. Und ein Onkel, der trotz eigener Schwierigkeiten allen das Leben schwer macht. Bleibt nur mehr einer, der alle amourösen und kriminalistischen Verwicklungen im Guten auflösen kann: der Winkeladvokat Schnoferl, der die Fäden in der Hand hält und mit Witz und List zum Ende sogar selbst sein Glück findet. Zu sehen ist Nestroys amüsante und flotte Posse seit 20. Juni im Barockschlössl Mistelbach …

 

CF026364Making-of-Bild vom Fototermin bei Alexander Bernold (von links nach rechts): Claudia Fath-Kuba, Heinz Kuba, Martina Pürkl, Teresa Lahner

Aktuelle Spieltermine:

  • Freitag, 27. Juni 2014      20 Uhr
  • Samstag, 28. Juni 2014   20 Uhr
  • Sonntag, 29. Juni 2014    18 Uhr

Kartenverkauf:

Beim Bürgerservice der Stadtgemeinde Mistelbach
im Rathaus (02572/ 2515-2130):
Öffnungszeiten: Mo, Mi & Do 8 – 15.30 Uhr, Di 8 – 19 Uhr, Fr 8 – 12 Uhr

Sowie eine Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Abendkassa.
Kartenpreise: 20 Euro (Erwachsene), 10 Euro (Kinder)

Spielort:

Im Freilichthof des Barockschlössls Mistelbach (Museumgasse 4, 2130 Mistelbach)
Bei Regenwetter im Festsaal der Arbeiterkammer (Josef-Dunkl-Straße 2)

 

Regie führt Elisabeth Heller.
Mitwirkende: Claudia Fath-Kuba, Agnes Ferner, Judith Gotsch, Oliver Harrach, Heide Kastner, Heinz Kuba, Katrin Kuba, Teresa Lahner, Franz Mock, Wolfgang Pohl, Martina Pürkl, Herbert Rutschka, Josef Sklensky, Doris Wimmer. Weiters im Ensemble: Jasmin Fally, Celina Fuchsbichler, Celina Gotsch, Sophie Marschitz, Julia Weninger.
Musikalische Begleitung: Rudi Nestler und Kammermusikerinnen.
Maske: Andrea Bauer, Susanne Mairweck, Doris Wiesinger.
Bühnenbau: Thomas Fath, Manfred Waldreiter.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Volles Haus!

Zum 90-jährigen Jubiläum spielte die Bunte Bühne Mistelbach Nestroys Lumpazivagabundus. Und das mit großem Erfolg. Alle sechs Vorstellungen im Juni waren restlos ausverkauft. Es gab Standing Ovations, viele lachende und lächelnde Gesichter, tosenden Applaus!
Die besten Bilder finden Sie ab Mitte Juli in unserer Galerie.

Wir bedanken uns bei Ihnen für die gelungenen Theaterabende und freuen uns auf ein Wiedersehen bei unserem nächsten Stück!
Welches das sein wird, verraten wir demnächst!

Einen schönen Sommer und bis bald,

Ihre Bunte Bühne Mistelbach

Heinz Kuba über seine Lieblingsrolle „Knieriem“

Lumpazi_1963Seit 54 Jahren steht er auf den Brettern, die die Welt bedeuten, hat 95 verschiedene Rollen gespielt, darunter 35 Charaktere Nestroys dargestellt. „Der Knieriem ist aber meine absolute Lieblingsrolle“, sagt Heinz Kuba über den Schustergesellen aus Nestroys Lumpazivagabundus. Heuer, zum 90-Jahr-Jubiläum der Bunten Bühne Mistelbach, schlüpft der Doyen zum bereits vierten Mal in die Figur und erzählt, was den Knieriem für ihn so spannend macht …

Warum hat’s Ihnen gerade der Schustergeselle mit Hang zum Sternderlschauen  so angetan?

Heinz Kuba: Weil Knieriem so viele Facetten des Menschlichen in sich vereint – Schwachheit, Stärke, Freude am Leben trotz aller Widrigkeiten und eine zum Teil brutale Ausdrucksweise, die dennoch im Versöhnlichen endet. Ich find’s reizvoll so einen Menschen glaubwürdig darzustellen.

Nach 1963, 1983, 2006 sind Sie heuer zum vierten Mal der Knieriem. Entdecken Sie noch neue Seiten an ihm?

Heinz Kuba: Nein, aber heute verstehe ich sein Seelenleben besser als vor 50 Jahren, begreife seine Tugenden und Laster mehr als früher. Zwar verfällt er immer wieder dem Trunk, hat aber trotzdem ein gutes Herz, ist nicht geizig und gibt das Wenige, das Lumpazi_1983er hat. Er ist auch hilfsbereit und liebenswürdig, wenn auch in seiner schroffen Art. Und seine Freunde Zwirn und Leim bedeuten Zusammenhalt für ihn. Alles Eigenschaften mit hohem Wiedererkennungswert, das macht ihn sympathisch.

Was haben Sie bereits in der Rolle erlebt? Verraten Sie uns ein Schmankerl.

Heinz Kuba: 1983 wollte mich Monika Kastner als Kellnerin aus dem Schlaf wecken und hat mir eine mit dem Geschirrtuch verpasst. Leider aber hat sie mich dabei mit der Spitze des Tuches ins Auge getroffen und ich hab die nächsten Szenen nur sehr verschwommen gesehen … Und 2006, da haben wir die Siebenhirtner, die als Gäste in der Wirtshausszene dabei waren, hinter der Bühne beim Weintrinken einbremsen müssen, weil sie dort teilweise schon zu echt gewirkt haben.

Und was würde Knieriem noch gerne erleben wollen?

Heinz Kuba: Eine Mondfahrt oder eine Reise ins All, um dann als Zuschauer den Weltuntergang aus der Ferne mitzuerleben.

Gibt’s Parallelen zwischen Knieriem und Heinz?

Heinz Kuba: Ja, beide lieben den Wortwitz, die Schlagfertigkeit und das Diskutieren. Und ab und an das ein oder andere Glaserl Wein.

Lumpazi_2006Lumpazi_2013

Es gibt immer etwas zu lachen …

Seit 90 Jahren bringt die Bunte Bühne Mistelbach ihre Zuschauer zum Lachen, doch auch die Mitspieler selbst erleben Spaßiges – auf der Bühne und dahinter. Aber lesen Sie selbst: Die besten Schmankerln zum Schmunzeln!

 Lotte Kuba, 72, seit 59 Jahren bei der Bunten Bühne

„Als ich mein Gegenüber mit einer Pistole bedrohen musste, die aber hinter der Bühne liegen geblieben war.“

Franz Mock, 49, seit 17 Jahren dabei

„Auftrittslied. Plötzlich war der Text weg und ich musste mich mit einem ‚Lalalala …’ drüberschwindeln bis mir wieder mehr einfiel.“

Teresa Lahner, 39, seit 14 Jahren dabei

„Das grauenhafte Kipferl, das bei ‚Acht Frauen’ zwei Wochen mitspielen musste und zuletzt doch noch gegessen wurde. Igitt!“

Heinz Kuba, 75, seit 54 Jahren dabei

„Das Stück ‚Das rotseidene Höserl’, u.a. mit Fritz Klose, wäre fast ein Fiasko geworden, weil Fritz vergessen hatte das Höserl in seinen Mantel zu stecken. Durch Texterweiterung gelang es aber wieder, das Höserl an seinen Platz zu bringen.“

Judith Gotsch, 38, seit 23 Jahren bei der Bunten Bühne

„Kurz vor dem Auftritt ist mir ein Zahn komplett ausgebrochen, noch dazu vorne. Ich hab ihn wieder draufgesteckt. Glücklicherweise hat er gehalten und ist auf der Bühne niemandem vor die Füße gekullert.“

Andreas Kuba, 47, seit 14 Jahren dabei

„Häuptling Abendwind. Genauso wild wie die Eingeborenen in Nestroys Einakter sind, laufen die Aufführungen. Wir springen zwischen den Akten herum, bis sich keiner auf der Bühne mehr auskennt. Schließlich stehen sich mein Vater Heinz Kuba und ich gegenüber, beide haben wir gleichzeitig ein Blackout, mein Blick wandert hilfesuchend zu Sabine in den Souffleurkasten, doch die schüttelt nur den Kopf, bedeutet mir, sorry, ich kenn mich auch nicht mehr aus. Ich muss daraufhin innerlich so lachen, dass mir doch wieder ein Text einfällt.“

Claudia Kuba, 48, seit 34 Jahren Mitglied

„Pension Schöller. Als der Onkel den Lachsack nicht zum Auftritt mitgenommen hatte und ich hinter der Bühne nach einer Schrecksekunde als Lachsack eingesprungen bin.“

Agnes Ferner, 23, seit 5 Jahren auf der Bühne

„Pension Schöller. Andi Kuba konnte kein L sprechen und fragte, weil es tatsächlich so gemeint war ‚Wollen Sie mich necken?’. Die kurze Pause des Publikums bevor gelacht wurde, war immer wieder lustig.“

Simone Proschinger, 24, seit 7 Jahren auf den Brettern

„Als Matthias Rausch in seiner Rolle als Wächter sagen musste: ‚Es ist ein Rausch im Spiel!’ – ich hab bei allen Proben und Aufführungen gelacht!“

Zufallsbilder

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